Abschaffung des Geldes
Abschaffung des Geldes: Die Abschaffung des Geldes ist bei Bockelmann kein utopischer Ruf nach einer Rückkehr in vormoderne Zeiten, sondern die Konsequenz aus der Erkenntnis, dass Geld als gesellschaftliche Einrichtung nicht naturgegeben, sondern historisch geworden ist – und damit auch historisch überwindbar wäre. Er argumentiert, dass der Zwang zur Geldvermehrung, der Kapitalismus, Konkurrenz, Staatenbildung und globale Expansion hervorbrachte, nicht ewig sein muss.